Wenn man als Führungskraft KI einführen soll, ohne dass jemand sagt, wozu.
Und plötzlich war sie da: KI. Das halbe Team begeistert experimentiert damit herum – aber ohne Strategie und roten Faden. Führungskräfte sind nun in einer herausfordernden Situation. Oft wissen sie selbst nicht genügend über KI-Tools. Trotzdem stehen sie unter Druck, denn die Geschäftsführung möchte, dass KI eingesetzt wird – verrät aber nicht, wofür und an welchen Stellen. Und es verändern sich mit dem Einsatz von KI auch Rollenbeschreibungen.
In diesem Format arbeiten wir gemeinsam daran, KI in Führung kontextbezogen zu entdecken. Es ist explizit kein Technik-Kurs: Es geht um die neue Rolle als Führungskraft in einer neuen Ausgangslage.
DAS ERGEBNIS: DER PROCESS BLUEPRINT
Am Ende des 2-tägigen Workshops halten die Teilnehmenden einen 5-seitigen Process Blueprint in den Händen: Seite 1 ist die Entscheidungsvorlage für die Geschäftsführung. Seiten 2–5 sind das Arbeitsdokument für das Projektteam. Kein Folien-Deck, kein unverbindliches Brainstorming, sondern ein konkreter Fahrplan.
FACTS
- Umfang Tagesformat oder begleitende Reihe (z. B. 3× halber Tag)
- Teilnehmende Führungsrunde oder 1:1 Sparring
- Voraussetzungen keine
- Durchführung Inhouse oder remote
FÜR WEN:
- Führungskräfte, die KI einführen sollen
- Führungsrunden, die intern nicht einig sind, wofür KI eigentlich gut sein soll
- Entscheider, die ein gespaltenes Team durch die Veränderung führen müssen
OUTCOME:
- Eine eigene Klarheit zu KI — auch ohne tiefes Technik-Wissen
- Sprache und Argumente, um die Begeisterten und die Blockierer im Team zusammenzuhalten
- Antworten auf die Fragen, die man als Führungskraft nicht offen stellen kann
- Konkrete nächste Schritte für die eigene Führungsarbeit





