• Design by need

    Was passiert, wenn man ohne einen 5-Tagesplan in ein einwöchiges KI-Lab geht?

    Früher hieß Seminarvorbereitung: Wochen vorher planen, Folien bauen, Ablauf festlegen – in der Hoffnung, dass die Gruppe zur Agenda passt. Ein Abgleich mit dem tatsächlichen Wissensstand der Teilnehmenden fand selten statt. Man traf Annahmen und hielt daran fest, auch wenn der Raum längst etwas anderes zeigte.

    Mit KI und dem Prinzip „Design by Need “funktioniert das heute anders. Die Agenda ist keine feste Vorgabe mehr, sondern eine Hypothese – und Material entsteht dort, wo eine Lücke sichtbar wird, nicht dort, wo sie vermutet wurde. Wie das konkret aussieht, zeigt ein KI-Lab mit 28 Teilnehmenden aus Armenien.

  • Chat war gestern

    Wie Unternehmen KI wirklich produktiv machen: nicht als Werkzeug für Einzelne, sondern als Knowledge Base für das Team.

    Ein Marketingteam arbeitet täglich mit KI. Für jede neue Aufgabe – eine Pressemitteilung, ein LinkedIn-Post, ein Angebotstext – wird ein neuer Chat geöffnet. Was dann folgt, ist immer derselbe Aufwand: Das Team erklärt der KI, wer das Unternehmen ist, was der Ton of Voice ist, für wen der Text gedacht ist und was inhaltlich zählt. Des Mal von vorne. Das geht anders.